Hintergrundgeschichte:
Da Kjaska in Kahvis Stamm aufwuchs, war sie natürlich neben dem
jagen hauptsächlich damit beschäftigt, gegen die Trolle
zu kämpfen. Leider war sie darin aber nie wirklich gut, was öfters
zu Streitereien mit Kahvi führte. Bei der Erstürmung des
Palastes überlebte sie nur knapp.
Nachdem die Wolfsreiter wieder gegangen waren und eigentlich Normalität
folgen sollte, herrschte immer noch einige Unruhe. Yin, ein guter
Freund Kjaskas, verlies mit einigen anderen den Stamm.
Stattdessen kam ein Elf von einem anderen Wolfsreiterstamm -Sturmblut.
Mit ihm freundete Kjaska sich an und sie hatten auch viel Spaß
miteinander.
Kjaka ging mit Sturmblut eine kurzfristige Beziehung ein, welche zufolge
hatte, dass die Schnee-Elfe schwanger wurde. Sturmblut wollte, dass
sein Kind in seinem Stamm zur Welt kam und da Kjaska ebenso. Abenteuerlustig
wie Sturmblut war (und sie sowieso gerade wieder Streit mit Kahvi
hatte), willigte sie schnell ein.
Relativ kurz vor der Geburt brachen die Beiden auf.
Als die Zwei bei Sturmbluts ehemaligem Stamm ankamen, hatte seine
Schwester Blättersturm bereits Zwillinge geboren: Waldleuchten
und Windfang.
Bald nach der Ankunft wurde Wirbelwind von Kjaska geboren. Da der
Mischling bei den Wolfsreitern geboren wurde, erhielt sie auch einen
Wolfsreiternamen.
Als die drei Mädchen ins jugendliche Alter kamen, entschieden
sich die Zwillinge für eine Ausbildung als Späher, wie ihre
Mutter eine war. Wirbelwind wollte den Stamm beschützen und entschied
sich für die Ausbildung als Wache und Krieger.
Als die negativen Aktivitäten von Menschen und Raubtieren immer
stärker wurden, zogen einige vom Stamm, darunter auch Felsspalter
und Sturmblut, los um nach dem Rechten zu sehen. Keiner von ihnen
kam zurück.
Das Senden der Angehörigen blieb unbeantwortet.
Blättersturm und Kjaska entschieden sich, ihre Töchter fort
und in Sicherheit zu bringen. Unterwegs trafen sie dann auf Andere
Elfen (der EQ-Con-Stamm) und schlössen sich ihnen an.
Zu diesem Stamm hatte es auch Yin verschlagen, was Kjaska natürlich
sehr freute. |